Für Millionen Schmerzgeplagter Menschen bietet die Deutsche Schmerzliga e.V. eine zentrale Anlaufstelle. Neben einem Schmerztelefon und einem Diskussionsforum bietet sie Informationsveranstaltungen an und vertritt die Interessen chronisch Schmerzkranker in Öffentlichkeit und Politik.

Der 1990 von Ärzten und Patienten gegründete gemeinnützige Verein arbeitet eng mit dem Schmerztherapeutischen Kolloquium e.V. zusammen, der größten europäischen Schmerzgesellschaft.

 

Die Deutsche Senioren Liga e.V. bietet ihren Mitgliedern Fachkundige und persönliche Beratung sowie Hilfe zur Selbsthilfe in den für Senioren relevanten Fragen durch das Referat Mitgliederbetreuung

Als Lobby der “50plus-Generation” sucht die Liga den Dialog mit Politik, Wirtschaftsunternehmen und Verbänden und bietet mit Ihrer Seite DSL-Alzheimer.de ausführliche Informationen für Betroffene, Angehörige und Fachleute dieser Krankheit.

 

Der Internet-Notruf Deutschland war ursprünglich als Schüler-Notruf gedacht. Durch das große Interesse an diesem Service wurde der Notruf allerdings schnell zum Ansprechpartner aller Opfer von Straftaten, Missbrauch, Ängsten, Sucht oder Überschuldung.

Die Beratung erfolgt anonym per email und nicht telefonisch oder persönlich.

 

Für Menschen mit geistiger Behinderung engagiert sich die Lebenshilfe. Seit 1958 setzt sich die Lebenshilfe dafür ein, dass jeder Mensch mit einer geistigen Behinderung so selbständig wie möglich leben kann und dass ihm so viel Schutz und Hilfe zuteil wird, wie er für sich braucht.

Für Angehörige und verschiedene Berufsgruppen werden Fortbildungsseminare angeboten.

 

Der PARITÄTISCHE ist ein Wohlfahrtsverband von eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen der Wohlfahrtspflege, die soziale Arbeit für andere oder als Selbsthilfe leisten.

Dazu gehören Vereinigungen wie der Sozialverband VdK, Arbeiter-Samariter-Bund, die Volkssolidarität, das Deutsche Jugendherbergswerk und anthroposophische Gemeinschaften aber auch Organisationen wie der Verband alleinstehender Väter und Mütter, der Deutsche Kinderschutzbund, Pro Familia und Frauenhäuser. Die Mitglieder erhalten Beratung, Weiterbildungsmöglichkeiten und Hilfe bei der Finanzierung von Projekten.

 

Die Suchthilfe Fleckenbühl bietet in zwei Häusern (Cölbe-Schönstadt und Frankfurt/M) eine Sofortaufnahme für süchtige Menschen an. Jeder der den Wunsch hat, ein Leben ohne Drogen und Alkohol zu lernen, wird, ohne eine Kostenträgerschaft nachzuweisen, sofort aufgenommen. Die Aufenthaltsdauer ist grundsätzlich unbeschränkt.

In s.g. Zweckbetrieben werden berufliche Aus- und Weiterbildungen für Betroffene vorgenommen. Für die Kinder von süchtigen Eltern wird ein Kindergarten angeboten. Die Suchthilfe darf das dzi-Spendensiegel führen.

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